"Hier kümmert man sich um die Patienten und nicht nur um die Zähne."
Moderne Kieferorthopädie in Schönberg – individuelle Zahnspangen, transparente Aligner und ganzheitliche Bisskorrekturen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene direkt im KFO-Zentrum vor Ort.
In unserem eigenständigen Fachbereich für Kieferorthopädie konzentrieren wir uns ausschließlich auf die präzise Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen.
Sie profitieren von einer klaren Spezialisierung, kurzen Wegen und einer persönlichen Betreuung. Unser Anspruch ist nicht nur ein schönes Lächeln, sondern ein funktionell gesunder Biss mit langfristiger Stabilität.
Eine Zahnspange ist keine reine „Kosmetik“. Sie verbessert langfristig Ihre Mundgesundheit und Lebensqualität.
Kinder (4–9 Jahre)
In jungen Jahren lässt sich das Kieferwachstum gezielt steuern. Früh erkannte Fehlstellungen wie Engstand oder Kreuzbiss können sanft korrigiert und spätere aufwendige Behandlungen häufig verkürzt werden.
Jugendliche (10–16 Jahre)
In der Wachstumsphase lassen sich Zahn- und Bissfehlstellungen besonders effektiv korrigieren. Ob feste Zahnspange oder Aligner – wir planen die Behandlung digital und transparent.
Gerade Zähne sind in jedem Alter möglich. Mit diskreten Alignern oder ästhetischen Brackets korrigieren wir Fehlstellungen präzise und alltagstauglich – abgestimmt auf Beruf und Lebenssituation.
Durch altersgerechte Diagnostik und präzise Planung stellen wir sicher, dass jede Behandlung optimal auf Wachstum, Entwicklung und Lebenssituation abgestimmt ist.
Analyse & Beratung
Individuelle Planung
Nicht jede Zahnspange ist gleich – und nicht jede Praxis ist spezialisiert.
"Hier kümmert man sich um die Patienten und nicht nur um die Zähne."
"Sehr zu empfehlen, bin absolut zufrieden."
"Was für ein unglaublich nettes Team. Haben uns sehr wohl gefühlt."
Kompetenz entsteht durch Spezialisierung und Erfahrung. Im KFO-Zentrum Schönberg arbeitet ein eingespieltes Team aus:
Leiter der Kieferorthopädie / Zahnarzt
Zahnmedizinische Fachangestellte
Zahnmedizinische Fachangestellte
Sie haben Fragen zur Zahnspange, zu Alignern oder zum Ablauf einer kieferorthopädischen Behandlung?
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Themen rund um Kosten, Dauer und Behandlungsmöglichkeiten.
Der erste Besuch beim Kieferorthopäden wird in der Regel ab einem Alter von etwa 6 bis 7 Jahren empfohlen. In dieser Phase beginnen die bleibenden Zähne durchzubrechen, sodass sich mögliche Fehlstellungen frühzeitig erkennen lassen. Eine rechtzeitige Kontrolle ermöglicht es, das Wachstum von Kiefer und Zähnen gezielt zu begleiten und spätere, aufwendigere Behandlungen oft zu vermeiden.
Früh erkannte Probleme wie Platzmangel, Kreuzbiss, offener Biss oder starke Zahnfehlstellungen können häufig mit einfachen, schonenden Maßnahmen korrigiert werden. Das spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern erhöht auch die Erfolgsaussichten der Behandlung deutlich.
Auch wenn äußerlich noch alles unauffällig wirkt, ist eine kieferorthopädische Erstuntersuchung sinnvoll. Sie dient vor allem der Vorsorge und gibt Eltern Sicherheit, ob und wann eine Behandlung notwendig ist.
Für eine optimale Zahnentwicklung empfiehlt sich daher: Lieber einmal zu früh als zu spät zum Kieferorthopäden.
Eine Zahnspange ist immer dann medizinisch notwendig, wenn Fehlstellungen von Zähnen oder Kiefer die Gesundheit, Funktion oder Entwicklung des Gebisses beeinträchtigen. Dabei geht es nicht nur um die Ästhetik, sondern vor allem um langfristige Schäden, die ohne Behandlung entstehen können.
Typische medizinische Gründe für eine kieferorthopädische Behandlung sind:
Starker Platzmangel oder Engstand, der die Zahnpflege erschwert und das Risiko für Karies und Zahnfleischerkrankungen erhöht
Fehlbisse wie Überbiss, Unterbiss, Kreuzbiss oder offener Biss, die das Kauen, Sprechen oder Atmen beeinträchtigen
Funktionsstörungen des Kiefers, die zu Verspannungen, Schmerzen oder Problemen im Kiefergelenk führen können
Fehlstellungen nach Zahnverlust oder Unfällen, die die Bisslage verändern
Beeinträchtigtes Kieferwachstum bei Kindern, das frühzeitig gesteuert werden sollte
In Deutschland orientiert sich die medizinische Notwendigkeit häufig an den sogenannten Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG). Ab einem bestimmten Schweregrad übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten der Behandlung.
Eine frühzeitige Untersuchung hilft dabei, den Behandlungsbedarf richtig einzuschätzen und den optimalen Zeitpunkt für eine Zahnspange zu bestimmen.
Die Kosten für eine Zahnspange können stark variieren und hängen vor allem von der Art der Behandlung, dem Schweregrad der Fehlstellung und den individuellen Wünschen ab.
Gesetzlich versicherte Kinder und Jugendliche:
Liegt eine medizinische Notwendigkeit vor (Einstufung in die sogenannten KIG-Stufen 3–5), übernimmt die Krankenkasse in der Regel den Großteil der Kosten für eine Standardbehandlung. Eltern leisten zunächst einen Eigenanteil von etwa 20 %, der nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung zurückerstattet wird.
Private Zusatzleistungen:
Viele moderne oder komfortablere Lösungen – wie unauffällige Keramikbrackets, innenliegende Zahnspangen (Lingualtechnik) oder nahezu unsichtbare Aligner – gelten als Zusatzleistungen und müssen ganz oder teilweise selbst bezahlt werden.
Private Behandlungen (ohne Kassenleistung):
Je nach Aufwand und Methode bewegen sich die Kosten meist zwischen etwa 1.500 € und 3.000 € oder mehr.
Wichtig zu wissen:
Jede Behandlung ist individuell. Nach einer persönlichen Untersuchung erstellen wir einen transparenten Kostenplan, der genau auf die Bedürfnisse Ihres Kindes oder Ihre eigenen Wünsche abgestimmt ist.
Unser Tipp: Lassen Sie sich frühzeitig beraten – so können Sie Behandlungsmöglichkeiten, Kosten und eventuelle Alternativen in Ruhe vergleichen.
Ob die Krankenkasse die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung übernimmt, hängt in erster Linie vom Alter und vom Schweregrad der Zahn- oder Kieferfehlstellung ab.
Gesetzlich versicherte Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren):
Die Kosten werden übernommen, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Grundlage dafür sind die sogenannten Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG). Ab KIG-Stufe 3 beteiligt sich die Krankenkasse an den Kosten für eine ausreichende, zweckmäßige Standardbehandlung.
Eltern zahlen zunächst einen Eigenanteil von etwa 20 %, der nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung in der Regel vollständig zurückerstattet wird.
Erwachsene:
Bei Patienten über 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei schweren Kieferfehlstellungen, die eine kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung erforderlich machen.
Private Zusatzleistungen:
Ästhetische oder besonders komfortable Behandlungsoptionen – wie z. B. unsichtbare Zahnspangen oder spezielle Brackets – werden meist nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen und müssen privat gezahlt werden.
Private Krankenversicherung:
Hier hängt die Kostenübernahme vom individuellen Tarif ab. Häufig werden kieferorthopädische Leistungen ganz oder teilweise erstattet.
Fazit:
Ob und in welchem Umfang die Kosten übernommen werden, ist immer eine individuelle Entscheidung der Krankenkasse. Eine frühzeitige Beratung schafft Klarheit und hilft, die passende Lösung zu finden.
Ja, wir bieten Ihnen flexible Finanzierungsmöglichkeiten, damit Ihre kieferorthopädische Behandlung gut planbar bleibt.
Gerade bei individuellen Leistungen oder Behandlungen im Erwachsenenalter ist es uns wichtig, eine Lösung zu finden, die zu Ihrer persönlichen Situation passt. Deshalb beraten wir Sie transparent zu den anfallenden Kosten und zeigen Ihnen passende Optionen auf.
Sprechen Sie uns einfach an – gemeinsam finden wir einen Weg, der medizinisch und finanziell für Sie stimmt.
Ja, eine Zahnspange ist auch im Erwachsenenalter problemlos möglich. Moderne kieferorthopädische Behandlungen sind längst nicht mehr nur für Kinder und Jugendliche gedacht – immer mehr Erwachsene entscheiden sich für eine Korrektur ihrer Zahnstellung.
Auch im Erwachsenenalter lassen sich Zahnfehlstellungen effektiv behandeln. Zwar ist das Kieferwachstum bereits abgeschlossen, dennoch können Zähne gezielt bewegt und funktionelle Probleme verbessert werden. Neben der Ästhetik profitieren Patienten häufig auch von einer besseren Zahngesundheit und leichterer Pflege.
Besonders gefragt sind heute unauffällige Lösungen wie transparente Aligner, zahnfarbene Keramikbrackets oder innenliegende Zahnspangen, die im Alltag kaum sichtbar sind.
Wichtig zu wissen: Die Behandlung wird individuell geplant und auf Ihre persönliche Situation abgestimmt. Eine Beratung zeigt Ihnen, welche Möglichkeiten es gibt und welches Ergebnis realistisch erreichbar ist.
Ja, mit einer Zahnspange können Sie in der Regel ganz normal arbeiten und sprechen.
Zu Beginn der Behandlung kann es zu einer kurzen Eingewöhnungsphase kommen. Besonders in den ersten Tagen sind leichte Druckgefühle oder eine ungewohnte Aussprache möglich – vor allem bei neuen Apparaturen wie Alignern oder innenliegenden Zahnspangen. Diese Umstellung legt sich jedoch meist schnell.
Im Alltag gibt es in der Regel keine Einschränkungen im Beruf oder im sozialen Leben. Die meisten Patienten gewöhnen sich sehr rasch an ihre Zahnspange und können problemlos sprechen, essen und ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.
Moderne Behandlungsmethoden sind zudem so konzipiert, dass sie möglichst komfortabel und unauffällig sind.
Fazit: Nach kurzer Eingewöhnung ist eine Zahnspange im Alltag kaum spürbar – Sie bleiben voll leistungsfähig und kommunikativ.
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